Ein Jedermann (2000)

Das Trio Hinterdorfer, Poschenreithner und Strasser hatte zur Jahrtausendwende eine Idee: Das Thema war ernst und zeitgemäß, das Ensemble gemischt aus Altgedienten und Newcomern.

Die Benefizveranstaltung mit dem Stück „Ein Jedermann“ von Felix Mitterer wurde im Juli 2001 auf einer neu gestalteten Bühne in der Volksschule Nöchling präsentiert und übertraf alle Erwartungen des Teams. Zahlreiche Sponsoren der Region und etwa 1.000 BesucherInnen machen die Spende von 100.000 Schilling an die Krebshilfe möglich.

Große Unterstützung kam von den Nöchlinger Vereinen durch den engagierten Buffetbetrieb. Im August 2002 fand zudem ein Gastspiel im Schloss Pöggstall statt.

Stimmen:

Der „Jedermann“ war für unsere Gruppe der eigentliche Startschuss. Wir waren uns am Anfang nicht bewusst, welche Wogen dieses Stück schlagen würde – und ich war heilfroh, als alles glatt und mit großem Erfolg über die Bühne gegangen ist.
Georg Strasser, Organisation

Das Leben ist oft unbarmherzig, wie das Schicksal vieler oft noch junger Krebspatienten zeigt. Wir wollten mit diesem besonderen Projekt das Krebshilfeteam von „Endlose Nähe“ unterstützen, das vier Freunde nach dem Tod eines lieben Menschen ins Leben gerufen hatten. Unsere Herausforderung war es auch, durch die Wahl des modernen Stücks von Felix Mitterer Schauspieler und Publikum zum Nachdenken anzuregen. Im Vorfeld etwas kritisiert, überzeugten der Erfolg und das Echo unserer Aufführungen wohl doch einige Skeptiker. Mit großer Freude überreichten wir schließlich 100.000 Schilling an das Krebshilfeprojekt, was erst durch unsere Sponsoren, unser Publikums und die Mithilfe der Nöchlinger Vereine möglich war.
Roswitha Eder, Organisation und Akteurin

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