Weidefest (2005)

„A Gaudi muas sein“ – unter diesem Motto gestaltete die Kulturwerkstatt ein Rahmenprogramm für das erste Nöchlinger Weidefest im August 2005. Schauplatz war der Sooshof der Familie Strasser, wo im „Theatereck“ eine lustige „Fensterlg’schicht“ zum Besten gegeben wurde, in der es um Freundschaft, jugendlichen Übermut und hausgemachte Würste ging. Besonderer Gag des selbstgeschriebenen Mundartstücks waren die vertauschten Rollen – Frauen in Lederhosen stellten gekonnt junge Bauernburschen dar. Nach den Aufführungen zog Maler Engelbert Freudenschuss das Publikum beim Geschichten erzählen mit Themen wie „Wer mehr als drei Weiber hat wird aufghängt“ in seinen Bann. Aber alles halb so wild – es haben alle überlebt! P.S.: Das größte Theater hatten wohl die Kinder und Betreuer in der Kinderecke…

Stimmen

Ich denke, dass die Jugend auf dem Land sehr unterhaltsam war und auch jetzt noch ist, darum ging mir dieses Stück leicht von der Hand. Es hat sehr viel Spaß gemacht, weil manche Szenen einen authentischen Hintergrund hatten und die Schauspieler sehr kreativ waren – nicht zu vergessen unser Publikum, das zum Teil aktiv wurde!
Susanne Leonhartsberger, Organisation und Akteurin

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