Im Zirkus des Lebens (2003)

Beflügelt vom Erfolg der letzten Jahre inszenierte die Theaterwerkstatt im Februar 2003 erstmals etwas „Selbstgestricktes“: Unter dem Motto „Im Zirkus des Lebens“ wurde ein Mix aus Film- und Kabarettszenen („Mimo-Maus“, „Trainspotting“, „Der Club der toten Dichter“, „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ und Diverses von Karl Farkas und Josef Hader) auf die Bühne gebracht, abgerundet mit Livemusik vom Piano und Gesang.

Durch die große Begeisterung der Schauspieler und des Publikums durfte Initiator Georg Strasser feststellen, dass sich der Mut zu neuen Richtungen bezahlt gemacht hat. „Der Zirkus des Lebens“ wurde auch zur Premiere von jungen Nöchlinger Talenten: Erstmals wurde ein Stück von Autor Gerhard Frühauf („Trautes Heim“) aufgeführt, sowie der Kurzfilm „Am Schauplatz Nöchling“ des Filmteams Furtlehner/Haubenberger gezeigt.

Stimmen:

„Der Zirkus war“ als kleine Produktion geplant und ist dann im Lauf der Vorbereitungen zu einem Riesending geworden. Zum ersten Mal haben wir Livemusik mit Gesang auf die Bühne gebracht. Die Konzeptidee war von mir – der Poschi hat daraus erst ein Theaterstück gemacht.
Georg Strasser, Konzept und Organisation

Irgendwie sind wir doch alle Clowns. Man soll aber nicht vergessen, dass Clowns auch Lebenslagen durchmachen, die nicht immer lustig sind. Wie im Zirkus des Lebens. Es hat Spaß gemacht, sich mit 22 Jahren vor 180 Leuten einen Luller in den Mund zu stecken und gleich darauf mit Hornbrille und Hakelstecken die bessere Hälfte eines Pensionistenpaares darzustellen, das gemeinsam zufrieden in dieselbe Richtung blickt… Es macht Spaß, in Nöchling Theater zu spielen!
Gerhard „Bean“ Haubenberger, Akteur und Filmemacher

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